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Im Rahmen einer Gewässerschutzübung trafen sich am 17.8. Teilnehmer des Gewässerschutz Zuges der Feuerwehren Hohnstorf, Kaarßen, Barum, und Lüneburg. Feuerwehr Echem war mit dem Gewässerschutz Container des Landkreis Lüneburg mit dabei.

Es wurde sich mit dem Inhalt des Containers, das aufbauen einer Ölsperre, sowie das ausrichten dieser im Gewässer mit den Booten der Wehren. Die Boote wurden im Oberhafen in Scharnebeck zu Wasser gelassen, die Übung fand dann im Hafen von Lüneburg statt. Die Übung wurde mit einem gemütlichen beisammen sein mit gegrillter Wurst am frühen Nachmittag beendet. 

Die Gruppe 2 war im Rahmen ihrer Monatsübung beim Artlenburger Deich Verband zu Besuch, und hat sich zum Thema Hochwasserschutz informiert. Es wurden Sandsäcke gefüllt und dann eine simulierte Schadstelle am Deich mit Hilfe der Sandsäcke gesichert. 

 

 

Feuer verursacht Sachschaden, Besitzer nicht vor Ort
 
Zu einem „Brand 4“ in einem Einfamilienhaus  wurden
heute Nachmittag zwei Löschzüge und der ELW der SG
Feuerwehr Scharnebeck nach Rullstorf alarmiert.
Gegen 14.44 Uhr ging der Alarm raus, es würde ein Holzhaus brennen. Vorsorglich wird bei solchen Lagen auch ein Rettungswagen dazu alarmiert.
Polizisten der zuständigen Polizeistation Scharnebeck trafen mit dem Rettungsdienst zuerst an der Einsatzstelle ein.
Noch vor Eintreffen der ersten Feuerwehr konnten sie mittels eines
Gartenschlauches mit der Brandbekämpfung beginnen.
Die hinzukommenden Feuerwehren begannen dann sofort mit einem umfassenden
Löschangriff über drei „C“- Rohre.
Unter erschwerten äußeren Bedingungen, es
herrschten hochsommerliche Temperaturen, wurden auch 3 Trupps unter
Atemschutz eingesetzt. Einer davon zusätzlich mit einer Wärmebildkamera.
Nach ersten Erkenntnissen hatte es im Bereich der Terrasse
begonnen zu brennen.
Das Haus, eine Mischung aus Massiv und Holzrahmenbauweise, hatte
im Außenbereich eine Holzverkleidung in die das Feuer reingelaufen war. Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht anwesend.
Im Einsatzverlauf konnten zwei Schildkröten, ein Hamster sowie vier Vögel von den
Einsatzkräften gerettet werden. Auch ein Druckbelüfter zum Entrauchen des Gebäudes kam zum Einsatz. Mehrere Kisten Getränke machten es den Einsatzkräften leichter die heißen Temperaturen zu ertragen.
Nach ersten Schätzungen beläuft sich die Schadenssumme auf ca. 50.-70.000,--€.
Die erhaltenen Werte, die durch die Feuerwehr geschützt werden konnten, dürften
weitaus höher, nämlich bei ca. 450-500.000,--€ liegen. Zur Brandursache gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Feuerwehr war mit 85 Kräften im Einsatz.
 
 
 
Bilder und Text Andreas Apeldorn (KPW-LK-Lüneburg)