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Einsatz für die Feuerwehr Echem zur Hilfeleistung für den Rettungsdienst. Eine Person wurde aus noch ungeklärter Ursache, höhe Trifftweg von einem Zug erfasst. Die Schwerverletzte Person lag neben dem Gleisbett. Da es sich um ein unwegsames Gelände handelte, musste die Feuerwehr den Rettungsdienst beim tragen zum RTW unterstützen. Der Zug stand noch mit Fahrgästen ca 200 Meter weiter von der Einsatzstelle entfernt. Ein Lokführer der den am Unfall beteiligten Lokführer ablösen soll, kam aus Lübeck, weshalb die weiterfahrt sich verzögerte. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingesetzt, die Fahrgäste in dem Zug mussten allerdings auf den Lokführer warten weil sie an dem Standort den Zug nicht verlassen durften. 

Am Mittwochabend wurde um 18.44 Uhr die Feuerwehr Hohnstorf in den Drosselweg
zu einer brennenden Hecke alarmiert. Die Feuerwehr löschte das Feuer unter
Atemschutz mit einem C-Rohr. Die Brandursache ist unklar.
Um 19.16 Uhr kam es am Inselsee in Scharnebeck zu einem dramatischen Badeunfall.
Ein 40-jähriger polnischer Staatsbürger wurde durch Badegäste in Bauchlage auf dem
Inselsee treibend entdeckt. Engagierte Ersthelfer retten den Mann ans Ufer der
Mittelinsel und reanimierten den Mann. Ein Besatzungsmitglied des Rettungswagens
konnte mithilfe eines Surfbrettes auf die Insel des Sees gelangen und die Ersthelfer bei
der Reanimation unterstützen. Die alarmierte Feuerwehr aus Scharnebeck und
Hohnstorf brachten weitere Rettungskräfte sowie Notarzt und medizinisches
Equipment auf die Insel. Mithilfe des Bootes der Feuerwehr Hohnstorf wurde der
Patient von der Insel gerettet und an Land an den Rettungsdienst übergeben. Der 40-
jährige kam in ein nahegelegenes Krankenhaus. Er schwebt in Lebensgefahr.
Der Einsatz war für die 25 Einsatzkräfte nach gut 90 Minuten beendet.
Ein großes Lob geht an die engagierten Ersthelfer die, die Person aus dem Wasser
gerettet und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes reanimiert haben!

 

Von Felix Botenwerfer

Feuerwehr-Pressewart Samtgemeinde Scharnebeck

Am 10.06.20 lud OBM Rene' Schlachter zur Kommandositzung ein, welche unter Einhaltung des Sicherheitsabstands und der Hygienevorschriften um 20.00 Uhr eröffnet wurde. Thema war das weitere Vorgehen der Feuerwehrdienste, welche unter Auflagen zum Teil wieder durchgeführt werden dürfen. Es wurde vom Kommando beschlossen, jetzt in die Sommerferien zu gehen weil der Aufwand und Bedingungen für Übungsdienste zu hoch sind und damit nicht im Verhältnis stehen würden. Ab 01.09. soll Stufe 2 der Verordnung in Kraft treten und somit wären Übungsdienste wieder einfacher durchzuführen. Im August wird eine weitere Kommandositzung abgehalten und ein Dienstplan bis Ende des Jahres erstellt. Zur Abnahme des neuen Bohrbrunnens werden 4 Kameraden an 23.6. einen Maschinistendienst durchführen. Für Einsätze steht die Feuerwehr selbstverständlich weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung.

 

Einsatz für die Feuerwehr Lüdersburg am Ostermontag

In Höhe des Golfplatzes befuhr ein Landwirt mit seinem Teleskoplader die Fahrbahn in Richtung Bockelkathen. Aus bislang ungeklärter Ursache löste sich die Gabel aus der Halterungund prallte auf die Straße. Der Landwirt konnte dem Hindernis daraufhin nicht mehr ausweichen und überfuhr zwangsläufig das Anbaugerät.Die Gabel„bockte“den Teleskoplader daraufhin auf und beschädigte den Hydrauliköltank, sodass mehrere Liter Öl auf die Fahrbahn liefen.Die alarmierte Feuerwehr aus Lüdersburg verhinderte sofort das Eindringen von Hydrauliköl in den Gulli. Im weiteren Verlauf wurde eine Spezialfirma beauftragt um die Straße zu reinigen. Die Feuerwehr sperrte für den gesamten Einsatz die Ortsdurchfahrt. Für die 16 Einsatzkräfte war der Einsatz nach 2,5 Stundenbeendet.

Von Samtgemeindepressewart Felix Botenwerfer

 

 

Neue Firma, neue Farbe, motivierte Feuerwehrleute!

In den letzten Wochen wurde an die ersten beiden Züge der Samtgemeindefeuerwehr Scharnebeck die neue Einsatzkleidung ausgegeben.

Die neue Farbe der Einsatzkleidung in der Samtgemeindefeuerwehr ist Rot-Gelb und kommt von der Firma Consultiv. In der ersten Beschaffung wurden fast 200 Kameradinnen und Kameraden von knapp 600 aktiven Feuerwehrleuten mit der neuen Einsatzbekleidung ausgerüstet. Darunter alle Atemschutzgeräteträger der Samtgemeinde Scharnebeck.

In Kombination aus Jacke und Hose und dem „Big Fireliner“ Feuerwehrgurt wird die Signal/Warnwirkung der Reflexstreifen nach DIN erfüllt und der integrierte Gurt ersetzt den „regulären“ Feuerwehrhaltegurt.

Um den Big Fireliner Gurt benutzen zu dürfen muss eine Einweisung und eine Selbstrettung bestanden werden. Die Selbstrettung wurde im Schlauchturm der FTZ Scharnebeck geschult.

Derzeit wird aufgrund der Corona Pandemie keine weitere Ausbildung durchgeführt. Für den 1. & 2. Zug der Samtgemeindefeuerwehr Scharnebeck ist die Ausbildung aufgeschoben, nicht aufgehoben!

Bleibt Gesund!

Text und Foto Samtgemeindepressewart Felix Botenwerfer